IVANA schreibt Deutschpop, der sich anfühlt wie ein Tagebuch zum Mitsingen. Mit ihren kirschroten Haaren, großen Gefühlen und einer ungekünstelten Präsenz verkörpert sie die „beste Freundin, die du um zwei Uhr nachts anrufen kannst“, die Person, bei der man lachen, weinen und sich verstanden fühlen darf. Statt Distanz oder Perfektion setzt sie auf Ehrlichkeit, kleine Chaosmomente und den Mut, sich selbst nicht zu verstecken.
Aufgewachsen im tief konservativen Mittelfranken, wusste die halbkroatische Sängerin schon früh, dass sie nichts anderes machen will als Musik. Ihr Hausaufgabenheft war voller Songtexte und Hannah Montana Sticker, und statt Mathe Nachhilfe ging sie jeden Mittwoch nach der Schule zu ihrer Musiklehrerin, um neue Songs vorzuspielen. Mit nur 16 Jahren begann sie als jüngste Schülerin eine Ausbildung zur Popsängerin im idyllischen Dinkelsbühl und merkte schnell: Sie will nie wieder etwas anderes machen. Nach 20 Jahren in der mittelfränkischen Provinz zog sie für ihren großen Traum, nach Hannover, um Popmusik zu studieren.
Seit 2022 baut die Sängerin und Songwriterin ihr Projekt kontinuierlich auf. Über 50 Konzerte, darunter Auftritte beim Reeperbahn Festival, der Millerntor Gallery sowie Supportshows für u.a. JORIS, Julia Meladin und HALLER, haben ihr eine wachsende Fanbase eingebracht. Auch im Streaming zeigt sich die Resonanz. Über 215.000 Gesamtstreams und mehr als 143.000 Streams für ihre Debüt EP „Amor“ belegen das organische Interesse an ihrer Musik, ganz ohne Editorial Playlist Platzierungen. Presse beschreibt ihre Songs als „ehrlich, emotional und transparent“ und als „präzises Befindlichkeitsbarometer“ der jungen Popgeneration.
Ihre Songs verbinden autobiografische Texte mit eingängigen Hooks zum Mitsingen. Musikalisch zeigen sie die unterschiedlichen Facetten des Lebens, mal provokant punkig, mal melancholisch balladesk, mal purer Pop, aber immer ehrlich und unverkennbar sie selbst. Sie schreibt keine erfundenen Geschichten, sondern verarbeitet Erfahrungen von Liebeskummer, Selbstzweifeln, mentaler Gesundheit, Feminismus und Self Empowerment.
Ende des Jahres erscheint ihre zweite EP mit dem Titel „Ende“. Die fünf Songs beschäftigen sich mit Abschied und Neubeginn, vom Ende einer Beziehung bis zum Verlust ihres Vaters. Die EP erzählt von Trauer, Loslassen und der Entscheidung, trotz allem weiterzumachen. Dieser Lebensmut ist auch der Kern ihrer künstlerischen Haltung, ein leises, aber bestimmtes „Ja zum Leben“, selbst in schwierigen Momenten.
IVANA ist kein unnahbarer Popstar, sondern eine Künstlerin, deren Stärke gerade in ihrer Verletzlichkeit liegt. Mit ihrer klaren visuellen Identität, ehrlichen Songs und einer stetig wachsenden Live Präsenz entwickelt sie sich zu einer markanten Stimme im Deutschen Pop.
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IVANA schreibt Deutschpop, der sich anfühlt wie ein Tagebuch zum Mitsingen. Mit ihren kirschroten Haaren, großen Gefühlen und einer ungekünstelten Präsenz verkörpert sie die „beste Freundin, die du um zwei Uhr nachts anrufen kannst“, die Person, bei der man lachen, weinen und sich verstanden fühlen darf. Statt Distanz oder Perfektion setzt sie auf Ehrlichkeit, kleine Chaosmomente und den Mut, sich selbst nicht zu verstecken.
Aufgewachsen im tief konservativen Mittelfranken, wusste die halbkroatische Sängerin schon früh, dass sie nichts anderes machen will als Musik. Ihr Hausaufgabenheft war voller Songtexte und Hannah Montana Sticker, und statt Mathe Nachhilfe ging sie jeden Mittwoch nach der Schule zu ihrer Musiklehrerin, um neue Songs vorzuspielen. Mit nur 16 Jahren begann sie als jüngste Schülerin eine Ausbildung zur Popsängerin im idyllischen Dinkelsbühl und merkte schnell: Sie will nie wieder etwas anderes machen. Nach 20 Jahren in der mittelfränkischen Provinz zog sie für ihren großen Traum, nach Hannover, um Popmusik zu studieren.
Seit 2022 baut die Sängerin und Songwriterin ihr Projekt kontinuierlich auf. Über 50 Konzerte, darunter Auftritte beim Reeperbahn Festival, der Millerntor Gallery sowie Supportshows für u.a. JORIS, Julia Meladin und HALLER, haben ihr eine wachsende Fanbase eingebracht. Auch im Streaming zeigt sich die Resonanz. Über 215.000 Gesamtstreams und mehr als 143.000 Streams für ihre Debüt EP „Amor“ belegen das organische Interesse an ihrer Musik, ganz ohne Editorial Playlist Platzierungen. Presse beschreibt ihre Songs als „ehrlich, emotional und transparent“ und als „präzises Befindlichkeitsbarometer“ der jungen Popgeneration.
Ihre Songs verbinden autobiografische Texte mit eingängigen Hooks zum Mitsingen. Musikalisch zeigen sie die unterschiedlichen Facetten des Lebens, mal provokant punkig, mal melancholisch balladesk, mal purer Pop, aber immer ehrlich und unverkennbar sie selbst. Sie schreibt keine erfundenen Geschichten, sondern verarbeitet Erfahrungen von Liebeskummer, Selbstzweifeln, mentaler Gesundheit, Feminismus und Self Empowerment.
Ende des Jahres erscheint ihre zweite EP mit dem Titel „Ende“. Die fünf Songs beschäftigen sich mit Abschied und Neubeginn, vom Ende einer Beziehung bis zum Verlust ihres Vaters. Die EP erzählt von Trauer, Loslassen und der Entscheidung, trotz allem weiterzumachen. Dieser Lebensmut ist auch der Kern ihrer künstlerischen Haltung, ein leises, aber bestimmtes „Ja zum Leben“, selbst in schwierigen Momenten.
IVANA ist kein unnahbarer Popstar, sondern eine Künstlerin, deren Stärke gerade in ihrer Verletzlichkeit liegt. Mit ihrer klaren visuellen Identität, ehrlichen Songs und einer stetig wachsenden Live Präsenz entwickelt sie sich zu einer markanten Stimme im Deutschen Pop.
Emotionale Texte kombiniert mit selbstbewusster Power und ihrer
ausdruckstarken, warmen Stimme
machen IVANAs Songs zu dem, was sie sind: Musik, die
Emotionen thematisiert, die wohl jede*r von uns schon einmal gefühlt hat und
so das Gefühl nimmt, mit diesen alleine zu sein.
Die gebürtige Ansbacherin sich selbst Gitarre und Klavier bei und nahm sieben
Jahre lang Geigenunterricht. Die ersten Songtexte schrieb sie mit 13 Jahren und
tauchte so in eine neue Welt ein, in der jedes Gefühl, jeder Gedanke und jeder
Wunsch seinen Platz bekommt. Die deutsch-kroatische Musikerin entschied sich
nach ihrem Schulabschluss dazu, alles auf die Musik zu setzen. Sie absolvierte
eine
Ausbildung zur Popsängerin und nahm am Popkurs 2020 teil. Seit Ende
desselben Jahres studiert IVANA Popular Music B.A. in Hannover.
Mit ihrer Debüt-Single "Blau" veröffentlichte IVANA einen empowernden
Deutsch-Pop-Song, der die mit einer schmerzhaften Trennung verbundenen
Gefühle und die mit dem Verarbeiten dieser langsam wiederkehrenden
Fröhlichkeit beschreibt. Eine positive Liebeskummer-Nummer mit Ohrwurm-
Potential. Es folgte mit "Wann hört das auf" ein persönlicher Song der 23-
Jährigen über die Schwierigkeit, sich selbst und das Leben zu lieben, wenn
einem die eigene Psyche Steine in den Weg legt. Der titelgebende Song ihrer
Debüt-EP „Amor“ wirft die verzweifelte und sehnsüchtige Frage auf, wieso es
manchmal mit der Liebe einfach nicht klappen soll. Daran knüpft „Lass sie los“
an und thematisiert eine „verbotene“ Liebe, bei der die andere Person bereits
vergeben ist.
Im Mai 2023 erschien gemeinsam mit ihrer Debüt-EP "Amor" das Lied
"Konstantin"
, das auf die fehlende Nächstenliebe in unserer Gesellschaft
hinweist. Ihre EP "Amor" handelt somit von Liebe in jeglicher Form und erinnert
daran, dass Liebeslied nicht gleich Liebeslied ist.
IVANAs Songs beleuchten die
volle Bandbreite an den unterschiedlichsten Emotionen und Perspektiven des
Liebeskosmos. Beim Hören wird schnell klar, dass „Amor“
– und auch IVANA – für mehr als deutschsprachigen Pop mit romantischen
Floskeln steht.
Mit feministischer Power und ironischer Leichtigkeit veröffentlichte sie im
September 2023 ihre aktuelle Single „Tut mir leid“.
Ein Song, der bei seinen Hörer*innen negative Emotionen wie Enttäuschung und
Wut in eine gesunde "Fuck you"-Mood verwandelt und geht mit ihm den nächsten
Schritt in ein neues Kapitel.
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